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Computergenealogie und Grabsteinprojekt

Stiftung Deutsche Bestattungskultur Episode 26

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Wie erinnert man an Menschen, wenn die sichtbaren Spuren ihres Lebens nach und nach verschwinden? Was bedeutet es für das Gedenken, wenn Gräber aufgehoben und Grabsteine abgeräumt werden?

In Folge #26 ist Andreas Bold vom Verein für Computergenealogie e. V. (CompGen) bei uns zu Gast. Als größter deutscher Verein für genealogische Forschung macht CompGen Ahnenforschung überregional und öffentlich zugänglich.

Im Mittelpunkt der Folge steht das sogenannte Grabsteinprojekt. Ins Leben gerufen wurde es 2007 – ausgelöst durch Berichte über abgeräumte Grabsteine und die Frage, wie sich die darauf festgehaltenen Lebensdaten erhalten lassen. Als ehrenamtliches Mitglied und inzwischen auch Organisator fotografiert Andreas in seiner Freizeit Grabsteine für das Projekt, um Biografien zu dokumentieren und für die Angehörigen und die Allgemeinheit zu bewahren.

Wie dokumentiert man Friedhöfe? Gibt es datenschutzrechtliche Probleme? Und wie kann man selbst mitmachen? Das erfahrt ihr in dieser Folge.

Mehr über den Verein für Computergenealogie, das Grabsteinprojekt und Möglichkeiten zum Mitmachen findet man hier:

Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)

DB-Grabsteine • Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)

Grabstein-Projekt/Leitfaden – GenWiki